USB Stick Test – wie den richtigen Stick finden?

Bei einem USB-Stick handelt es sich um ein kleines Speichermedium, das den schnellen Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Geräten ermöglicht. Die Sticks haben eine ausreichende Kapazität, um darauf mehrere Tausend Fotos, Dokumente und sogar einige Filme zu speichern. Der größte Unterschied zwischen den verschiedenen Sticks ist die Speicherkapazität. Während acht Gigabyte für Textdateien völlig ausreichend sind, sollten es für Bilddateien, Filme und Audiodateien besser 32 oder 64 Gigabyte sein. Von der Lese- und Schreibrate hängt es ab, wie schnell die Dateien vom USB-Stick eingelesen und übertragen werden können. Die aktuell schnellsten Sticks sind 3.0 USB-Sticks. Diese können auch an Rechnern mit einer 2.0 Schnittstelle verwendet werden.

Die wichtigsten Kriterien für den Kauf

Das wohl wichtigste Kaufkriterium stellt die Speichergröße dar. Denn erhältlich sind USB-Sticks in einer Bandbreite von 256 Megabyte bis hin zu 128 Gigabyte und sogar noch mehr. Es lohnt sich für die Verbraucher, etwas mehr Geld in einen größeren Speicherplatz zu investieren. Denn umso größer die Kapazitäten werden, umso geringer wird der preisliche Abstand.

Geschwindigkeit, Transferrate – was bedeuten die Begriffe?

Ebenso wichtig ist die Geschwindigkeit, mit der die Datenübertragung erfolgt. Auch diese wirkt sich auf den Preis für den Stick aus. Welches Tempo der User maximal erwarten kann, wird von den Herstellern angegeben. Die Datenmenge, mit welcher die Datenübertragung innerhalb einer bestimmten Zeitspanne erfolgt, wird als sogenannte Transferrate bezeichnet. In den meisten Fällen ist die Lesetransferrate allerdings höher als die Schreibtransferrate. Verbraucher, die oft große Datenmengen transportieren oder transferieren möchten, sollten deshalb unbedingt darauf achten, einen USB-Stick mit einer hohen Übertragungsrate zu kaufen. Diese wird allerdings auch vom USB-Standard beeinflusst, wobei der USB 3.0 aktuell die schnellsten Raten aufweist.

Wie sollte ein USB Stick am besten Aussehen?

Grundsätzlich handelt es sich bei USB-Sticks um äußerst handliche Speichermedien, die sich auch bequem in der Hosentasche transportieren lassen. Dennoch sollen die Verbraucher auch ein Augenmerk auf Gehäuse und Stecker legen. USB-Sticks mit einem Kunststoffgehäuse sind zwar etwas leichter als solche mit einem Metallgehäuse, dafür aber auch weniger stabil. Zudem sollte der Käufer überlegen, ob er einen Stick, dessen Stecker mit einer Schutzkappe oder ohne Kappe erwerben möchte. Die Kappe bietet den Vorteil, dass die Einschiebeplatine vor Kratzern geschützt ist und keine Krümel oder Staub in den Stick gelangen können. Die Kappe kann aber auch leicht verloren gehen und lässt sich bei manchen Modellen nur schwer abziehen. Sticks mit offenem Stecker lassen sich schneller benutzen, haben aber den Nachteil, dass sie anfälliger für Kratzer und Verschmutzungen sind.

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